» [...] Regen und Tau fällt als eine Wohltat für alles herab, was auf der Erde steht. Wer seine Pflanzen nicht [hinaus]zustellen getraut, weil sie zu empfindlich sind und Schaden nehmen könnten, sondern sie lieber in der Stube mit abgeschrecktem Wasser begießt, wird doch nicht verlangen, dass Regen und Tau darum ausbleiben sollen. Gedeihlich aber kann alles werden, was natürlich ist, und danach sollten wir trachten. «
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Aus der Vorrede zu den Kinder- und Hausmärchen
der Brüder Grimm vom 3. Juli 1819 (1. Ausgabe);
Band I, S. 17 der Reclam-Gesamtausgabe von 2010
der Brüder Grimm vom 3. Juli 1819 (1. Ausgabe);
Band I, S. 17 der Reclam-Gesamtausgabe von 2010