» Die Übersetzung einer Dichtung kann nicht mehr sein, als ein unvollkommenes Abbild des Originals, ein "Weg zu dem Werk", dem nahezukommen es der mühevollen Anstrengung des Übersetzers bedarf, aus seiner Sprache in die des Autors einzugehen, das neue Sprachgewand der inneren Gestalt des Urbildes bis in den Faltenwurf anzupassen. «
~
Crhistian Voigt in einem Nachwort zu seiner
Übersetzung von Aristophanes' Die Vögel
in der Reclam-Ausgabe von 1971, S. 110
Übersetzung von Aristophanes' Die Vögel
in der Reclam-Ausgabe von 1971, S. 110