» [The shepherds] rested and talked; and their talk was all about their flocks, a dull theme to the world, yet a theme which was all the world to them. If in a narrative they dwelt long upon affairs of trifling moment; if one of them omitted nothing of detail in recounting the loss of a lamb, the relation between him and the unfortunate should be remembered: at birth it became his charge, his to keep all its days, to help over the floods, to carry down the hollows, to name and train; it was to be his companion, his object of thought and interest, the subject of his will; it was to enliven and share this wanderings; in its defence he might be called on to face the lion or robber - to die. «
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Lew Wallace, Ben Hur, S. 41f (bibliogr.)
» [Die Schafhirten] ruhten und sprachen miteinander; und ihre Gespräche drehten sich ganz und gar um ihre Herden - ein uninteressantes Thema für die Welt, doch ein Thema, das ihnen die ganze Welt bedeutete. Wenn sie in einer Geschichte lange bei unbedeutenden Angelegenheit verweilten; wenn einer von ihnen kein Detail bei der Erzählung über den Verlust eines Lamms ausließ, so sollte die Beziehung zwischen ihm und dem unglückseligen nicht vergessen werden: bei der Geburt wurde es sein Schützling, seines, um es sein ganzes Leben lang zu hüten, ihm über die Fluten zu helfen, es in die Täler hinunter zu tragen, es zu taufen und zu erziehen; es war dazu bestimmt sein Gefährte, der Gegenstand seiner Gedanken und seines Interesses sowie der Gegenstand seines Willens zu sein; es würde seine Wanderschaft beleben und teilen; zu seinem Schutz ist er vielleicht dazu gezwungen, sich dem Löwen oder dem Räuber entgegenzustellen - um zu sterben. «
(Übersetzung: Nicolas von Kospoth)